Gymnasium Edenkoben

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Blog zur Klassenfahrt der 7b nach Tholey, 21.-25.06.10

Montag, 21.06.2010

Morgens sind wir gegen 8:15 Uhr in Edenkoben mit dem Zug abgefahren. Abschließend sind wir über Neustadt bis nach St. Wendel gefahren. Dabei mussten wir insgesamt viermal umsteigen. In St. Wendel angekommen nahmen wir einen Bus bis zur Jugendherberge nach Tholey. Gerade als wir die Koffer auf unsere Blockhütten gebracht hatten, gab es auch schon Mittagessen, Spaghetti Napoli und Salat. Nach dem Essen hatten wir etwas Freizeit, in der wir unsere Betten bezogen haben. Anschließend sind wir in das Schaumbergbad gelaufen, welches nahe der Jugendherberge liegt. Im Schwimmbad gab es vier Becken und eine große Rutsche, wir hatten viel Spaß dort. Gerade wieder in der Jugendherberge angekommen, konnten wir schon zum Abendessen gehen. Abends stand ein gemeinsamer Spieleabend auf dem Programm, bei dem wir zusammen „Black Stories“ gespielt haben.

Jonas Lembach, Christian Lieb, Johannes Wilhelm

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Im Schaumbergbad 

 

 

Dienstag, 22.06.2010

Der Tag begann damit, dass Franziska Geburtstag hatte. Nach den ersten Glückwünschen gingen wir um halb 8 zum Frühstück, das alle lecker fanden. Wir begannen um 9:00 Uhr mit unserer Wanderung zum Bostalsee, die auf 2 ½ Stunden geschätzt wurde, 3 ½ Stunden Zeit hatten wir insgesamt. Um 11:30 Uhr machten wir eine kurze Pause und kamen am Bostalsee kurz nach halb eins an. Leider haben wir unser „Rundfahrtschiff“ verpasst, konnten jedoch die Rundfahrt um 14 Uhr mitmachen. Die Fahrt dauerte etwa 50 Minuten über den See und war sehr erholsam. Im Anschluss hatten wir noch freie Zeit am See zur Verfügung, einige fuhren mit Tretbooten, andere genossen ein Eis in der Sonne. Gegen 16:30 Uhr wurden wir vom Bus abgeholt und zurück in die Jugendherberge gebracht. Dort gab es zum Abendessen Nudeln mit Gulasch und Salat. Danach hatten wir noch etwas Zeit für uns, bevor wir zusammen Fußball und Völkerball spielten.

Luisa Fischer, Lisa Hoffmann

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Am Bostalsee

 

 

Mittwoch, 23.06.2010

Heute begann der Tag für uns um 7 Uhr, wir hatten viel vor: Um 8:15 Uhr starteten wir unsere Wanderung zur Ausgrabungsstätte im Wareswald. Vielen Schüler taten die Füße noch vom Vortag weh, daher brauchte ein Teil der Klasse etwas länger. Nichtsdestotrotz erreichten alle die Ausgrabungsstätte. Dort trafen wir einen Experten. Er erklärte uns viel über seinen Job und das alte Rom. Der Ort war früher mal eine große Siedlung: Selbst nach 8 Jahren Arbeit sind erst ca. 20% des Dorfes ausgegraben. Danach durften wir selbst unser Glück versuchen und im Boden nach Funden suchen. Wir hatten viel Glück und beförderten unter anderem einen Knochen, einen Nagel und einen Dachziegel ans Tageslicht. Auf dem Rückweg zur Jugendherberge machten wir einen Abstecher nach Tholey, wo wir unsere Vorräte im hiesigen Edeka auffrischen konnten. Nach dem Mittagessen fuhren wir (zum Glück) mit einem Bus zur Sommerrodelbahn nach Braunshausen. Geplant waren ursprünglich zwei Freifahrten, aber wegen guten Benehmens gab es noch eine dritte für jeden Schüler. Allen machte es einen Heidenspaß, mit Highspeed den Hang runterzubrettern. Nach der Rückfahrt zur Jugendherberge gab es noch Abendessen; für den Abend ist geplant, das Fußballspiel Deutschland gegen Ghana zu schauen.

Patrick Heinrich, Rouven Meier, Georg Willer

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 Ausgrabung im Wareswald

 

 

Donnerstag, 24.06.2010

Zum Frühstück ab halb acht gab es das übliche Müsli und Brötchen. Um 9:15 Uhr sind wir zum zweiten Mal ins Schwimmbad gegangen, dort blieben wir bis 11:30 Uhr. Danach gab es Mittagessen in der Jugendherberge, dieses Mal Gemüsesuppe, Putenbrust und Kroketten. Anschließend sind wir für 4 ½ Stunden in den Hochseilgarten nach St. Wendel gefahren. Dort haben wir in drei Teams vier verschiedene Stationen durchgeführt, die wir als Team bewältigen mussten. Dazu gehörten eine Riesenschaukel von ca. 10m, eine riesige Leiter, die in 2er-Teams erklommen wurde, ein Baumstamm mit Metallsprossen, der bestiegen wurde und gesichert wieder verlassen wurde durch einen Schritt nach vorne. Außerdem mussten wir einen Baumstamm hochklettern, ebenfalls mit Metallsprossen, und oben einen wackeligen Parcour aus beweglichen Plattformen laufen. Nach unserer Rückkehr in die Jugendherberge gings erstmal in die Duschen, heute Abend werden wir zum Abschluss der Klassenfahrt noch gemeinsam grillen.

Elena Lutz, Konstantin Metz, Paula Steinhauer

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Hochseilgarten St. Wendel

 

 

Freitag, 25.06.2010

Heute stand die Heimfahrt an, aber zuvor hieß es erstmal um 7 Uhr aufstehen zum Packen, frühstücken und Hütte reinigen. Um 8:20 Uhr holte uns der Bus ab, der uns nach St. Wendel zum Bahnhof bringen sollte. Dort angekommen ging unser Zug nach Neunkirchen kurz nach 9 Uhr, in Homburg kamen wir um 9:40 Uhr an. Dort trafen wir zwei weitere Klassen unserer Schule, die in der Jugendherberge in Homburg gewesen waren. Zum Glück passten wir alle in den Zug, dieses Mal konnten wir auch bis Neustadt fahren, wo wir in den Zug nach Edenkoben stiegen. Dort erwarteten uns bereits unsere Eltern, die uns vom Bahnhof abholten und nach Hause brachten.

 

Alle Fotos: A. Prowald