Gymnasium Edenkoben

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern


Knapper geht es nicht!

Die Wettkampf-IV-Tennismannschaft des Gymnasiums Edenkoben hat nur um Haaresbreite die Silbermedaille im Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ verpasst!

Nachdem die gemischte Mannschaft bestehend aus Mirella Gellweiler, Maximilian Schneider, Phil Nagel, Chelsea Dörrzapf und Peter Berg sowohl die Vorrunde gegen das Heisenberg-Gymnasium Bad Dürkheim mit 10:4 als auch die Zwischenrunde gegen das Europagymnasium Wörth bravourös mit 14:0 meistern konnte, fuhr man am Dienstag, den 23. Mai 2017 auf den Regionalentscheid nach Kaiserslautern. Dort warteten bei sehr hohen Temperaturen das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern und das Gymnasium am Römerkastell aus Alzey auf das Edenkobener Team, um sich mit ihnen zu messen.

Das erste Match gegen das Sportgymnasium Kaiserslautern ging erwartungsgemäß deutlich an die Gastgeber, wobei Maximilian Schneider erfreulicherweise in einem spannenden Match sein Einzel gewinnen konnte! Nun hieß es, sich auf die nächste Begegnung gegen die noch frische Mannschaft aus Alzey zu konzentrieren. Hierbei konnten Chelsea Dörrzapf und wiederum Maximilian Schneider ihr Einzel gewinnen, so dass es nach den Einzeln unentschieden stand und die Doppel entscheiden mussten.

Das erste Doppel konnte Edenkoben für sich gewinnen, aber das zweite Doppel ging leider hart umkämpft an Alzey, so dass es schließlich 7:7 nach Beendigung aller Spiele stand. Da sowohl der Satz- (6:6) als auch der Spielevergleich (46:46) keine Entscheidung bringen konnte, wurde der Mannschaft aus Alzey die Silbermedaille verliehen, weil diese das zweite Doppel gewonnen hatte. Die Enttäuschung der Edenkobener war verständlicherweise groß! Das Gymnasium Edenkoben beglückwünscht seine Nachwuchstalente jedoch sehr herzlich, da sie sich trotz der gemischten Mannschaft in einem sonst reinen Jungenwettbewerb großartig und erfolgreich bis in den Regionalentscheid durchsetzen konnten!

Deborah Herrmann